Download Anästhesie Fragen und Antworten: 1500 Fakten fur die by Prof. Dr. Franz Kehl DEAA, Dr. Hans-Joachim Wilke DEAA PDF

By Prof. Dr. Franz Kehl DEAA, Dr. Hans-Joachim Wilke DEAA (auth.)

Show description

Read Online or Download Anästhesie Fragen und Antworten: 1500 Fakten fur die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DEAA/DESA) PDF

Best german_14 books

Die politischen Systeme Skandinaviens

Die skandinavischen Länder werden seit langem als politische und gesellschaftliche Modelle wahrgenommen. Viele Beobachter in Kontinentaleuropa bewundern die konsensualen Demokratien des Nordens, die starken sozialdemokratischen Parteien und Gewerkschaften, die umfassenden und solidarischen Wohlfahrtsstaaten, die PISA-gepriesene Bildungspolitik sowie eine Außenpolitik, die auf Frieden und Entwicklung ausgerichtet ist.

Extra resources for Anästhesie Fragen und Antworten: 1500 Fakten fur die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DEAA/DESA)

Sample text

Die Durchblutung der Haut beträgt rund 10% in Ruhe und rund 2% unter maximaler Belastung (der prozentuale Anteil nimmt ab, der absolulte Blutfluss bleibt in etwa gleich). 51 ? 40 Hinsichtlich der Blutdruckregulierung durch Barorezeptoren (BR) treffen folgende Aussagen zu: a) Die BR sind Dehnungsrezeptoren und kommen u. a. in der Arterienwand der A. carotis externa und des Aortenbogens vor b) Die afferente Nervenleitung für den Sinus caroticus läuft über den Karotissinusnerv und über den N. glossopharyngeus zum N.

38 Während eines Valsalva-Manövers: a) b) c) d) e) wird der venöse Druck in der V. jugularis erhöht nimmt der venöse Rückstrom zum rechten Herzen ab vermindert sich sowohl das HZV als auch der arterielle Blutdruck tritt gewöhnlich eine Reflextachykardie auf nimmt der intrapleurale Druck zu > Antworten a) Richtig. Bei einem Valsalva-Manöver wird gegen die geschlossene Glottis eine exspiratorische Bemühung ausgeübt, dies ist nichts anderes als eine willkürliche Erhöhung des intrathorakalen Drucks, wie sie beim Husten, Pressen oder Niesen auftritt.

Dies ist der vermutete Mechanismus der Bildung der Sphärozyten bei der hereditären Sphärozytose (Berne, S. 25). e) Falsch. Die Nernst-Gleichung beschreibt nicht die Leitfähigkeit von Ionenkanälen. Sie erlaubt es aufgrund des Verhältnisses von intra- und extrazellulären Ionenkonzentrationen, das resultierende elektrochemische Potenzial zu berechnen. Die vereinfachte Gleichung lautet: E = –61×log(Ki+/Ka+) [mV]. Für Kalium entsteht so bei Einsetzen von 40 für das Verhältnis Ionen innen/außen ein Potenzial von –97 mV.

Download PDF sample

Rated 4.28 of 5 – based on 36 votes