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By Margit Gätjens-Reuter

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Grenzgänge zwischen Wissenschaft und Politik: Geschlechterkonstellationen in wissenschaftlichen Eliten

Ideologische Aufladung und historische Diskreditierung des Elitebegriffs haben Distanz gegenüber dieser stets mit Macht und Herrschaft assoziierten Thematik erzeugt. Dieses Buch zeichnet den sozialwissenschaftlichen Diskurs zu den Eliteansätzen nach und versucht, die Distanz zu minimieren, die zwischen dem Elitethema und der Frauen- und Geschlechterforschung besteht.

Strukturen und Strategien transnationaler Konzerne: Empirische Soziologie der „inneren Globalisierung“

Das Auftauchen riesiger Konzerne mit Tochterfirmen in vielen Regionen der Welt ist eines der bemerkenswertesten Phänomene der Globalisierung gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Diese Wirtschaftseinheiten lassen sich nicht anhand der herkömmlichen Kriterien "inländisch" und "ausländisch" definieren, da sie weder nationwide noch worldwide, sondern transnational sind.

Moderieren mit System: Besprechungen effizient steuern

Es gibt ntitzliche Bticher; es gibt tiberfltissige Bticher. used to be flir eins ist das vorliegende? Natiirlich ein ntitzliches! Und nicht nur, weil der Autor das geme so hatte, son dem weil es ein praktisches Buch ist, dessen Inhalte sich in der Praxis vielfal tig bewahrt haben. Es ist ein Buch, das langsam entstand.

Gellerts Briefpraxis und Brieflehre: Der Anfang einer neuen Briefkultur

Wer sich wissenschaftlich mit Gellert beschaftigt, steht - zumindest im second noc- vor einem 'Problem': Die erst im Jahre 1983 begonnene, von Bernd Witte herausgege bene historisch-kritische Gellert-Ausgabe "Christian Furchtegott Gellert. GesammeIte Schriften" ist noch nicht abgeschlossen, so daB nicht in jedem Fall, fur jeden zu zitie renden textual content, auf diese Ausgabe zurUckgegriffen werden kann.

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Sie war nach Herausgabe der Anweisung eingerichtet und zu Beginn von den Mitarbeitem auch bestuckt worden. Da jedoch einerseits kein sinnvoUes Ordnungssystem vorhanden war und andererseits der Weg der Abgabe und Anforderung fUr die Mitarbeiter zu umstandlich war, wurden die Arbeitsplatz- und Gruppenregistraturen - nun eben in Kopieform - beibehalten. Nach und nach schlief allerdings der "Abgabeeifer" der Mitarbeiter ein, zumal niemals eine Kontrolle dieses Projektes erfolgte, und schlieBlich lieferten nur noch ein paar unentwegte Mitarbeiter Schriftgut an die Zentralregistratur.

In einem kleinen Betrieb mit zehn Mitarbeitem mag man die Ablage noch zentral handhaben konnen - in diesem Fall handelt es sich urn nichts anderes als urn eine Gruppenregistratur. Bei einem groBeren Untemehmen mit beispielsweise tausend oder mehr Mitarbeitem bedeutet eine lebende Zentralregistratur einen erheblichen Kostenfaktor, ohne eine adaquate Leistung zu bieten. Denn diese muBte sinnvollerweise darin bestehen, die Mitarbeiter von moglichst allen Ablagetatigkeiten vollstandig zu entlasten, sprich, die Buros von Schriftgut weitgehend zu befreien und den Aktenstau gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Die tatsachliche Anzahl so1cher zentralen Sammelstellen in einem Untemehmen muB immer im Einzelfall festgelegt werden und hangt von der Anzahl der Mitarbeiter, dem 1nformations- beziehungsweise Zugriffsbedarf und auch von raumlichen Gegebenheiten abo 58 Auch fiir andere, spezielle Unterlagen, wie zum Beispiel Prospekt- und Katalogsammlungen, Zeitschriftensammlungen, Sammlungen von Normen, Richtlinien und Dokumentationsunterlagen, kann die Einrichtung einer zentralen Zwischenregistratur durchaus sinnvoll sein.

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